Plattformübergreifend produzieren und dabei Kosten sparen

Ilona Aziz

Lange galt YouTube als die Nummer eins im Hinblick auf Webvideos. Die letzten Monate haben gezeigt, dass es für Unternehmen und Organisationen mittlerweile viele andere interessante Alternativen gibt: Facebook, Instagram, Twitter, Vine, Periscope, Meerkat, u.v.m.

In der Produktion von Bewegtbild-Material kann es durchaus sinnvoll sein von Produktions-Beginn an die unterschiedlichen Ziel-Kanäle mitzubedenken. Auf diese Weise können Synergien in der Produktion geschaffen werden und alles im allem auch Kosten gespart werden.

Das Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Germany) hat solch eine einheitliche Produktion umgesetzt. Dabei wurde ein Info-Beitrag in einer Langversion für YouTube erstellt und gleichzeitig kurze Sequenzen für die Video-Plattform Vine produziert. Die kurzen Clips wurden in diesem Fall aus der Langversion extrahiert. Hier das Ergebnis:

YouTube

 

Vine Clips

 

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