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Plattformübergreifend produzieren und dabei Kosten sparen

Ilona Aziz

Lange galt YouTube als die Nummer eins im Hinblick auf Webvideos. Die letzten Monate haben gezeigt, dass es für Unternehmen und Organisationen mittlerweile viele andere interessante Alternativen gibt: Facebook, Instagram, Twitter, Vine, Periscope, Meerkat, u.v.m.

In der Produktion von Bewegtbild-Material kann es durchaus sinnvoll sein von Produktions-Beginn an die unterschiedlichen Ziel-Kanäle mitzubedenken. Auf diese Weise können Synergien in der Produktion geschaffen werden und alles im allem auch Kosten gespart werden.

Das Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Germany) hat solch eine einheitliche Produktion umgesetzt. Dabei wurde ein Info-Beitrag in einer Langversion für YouTube erstellt und gleichzeitig kurze Sequenzen für die Video-Plattform Vine produziert. Die kurzen Clips wurden in diesem Fall aus der Langversion extrahiert. Hier das Ergebnis:

International Erklären mit Videos

Ilona Aziz

Das schöne an Video-Animationen ist, dass eine Adaption des Original-Clips in andere Sprachen relativ einfach umzusetzen ist. Für international agierende Unternehmen kann das ein wesentlicher Vorteil in der Produktion sein.

So betrifft auch das Thema „Sommerreifen-Wechsel“ Verbraucher in verschiedenen Ländern. Ein Erklärvideo hierzu gibt dabei Ratschläge rund um den Reifenwechsel im Sommer – und das gleich in mehreren Sprachvarianten:

Deutsch

Delticom AG – Sommerreifen from dasvideo – Ilona Aziz on Vimeo.

Webvideo – mehr als YouTube

Ilona Aziz

Lange galt YouTube im Webvideo-Segment als absoluter Monopolist. Doch es hat sich – vor allem in den letzten Monaten – einiges getan. YouTube scheint nicht mehr alleine an der Spitze zu stehen: Verschiedene Anwendungen haben das Potenzial von Video erkannt und sich schließlich in diese Richtung – relativ erfolgreich – geöffnet.  Auch Unternehmen und Organisationen sollten sich umsehen und im Hinblick auf die eigene Bewegtbild-Strategie überlegen, welche Möglichkeiten es über YouTube hinaus gibt.

Hier ein kurzer Überblick über einige Alternativen:

10 Hours of Walking as Princess Leia, as a Jew, as a Soldier …

Ilona Aziz

Das vor einigen Wochen veröffentlichte Video 10 hours of Walking in NYC as a Woman hat mit über 36 Mill. Aufrufen auf YouTube (Stand 20. November 2014) und einer breiten Berichterstattung für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Beeindruckend sind dabei die zahlreichen Video-Adaptionen die auf Grundlage des Orginalsvideos entstanden sind und nun im Netz kursieren. Im Gegensatz zum Original – welches ein ernst zu nehmendes Thema behandelt – sind viele Kopien offensichtlich weniger ernst gemeint.

Hier eine kleine Auswahl:

10 Hours of Princess Leia Walking in NYC

Starke Frauen – Rollenbilder in Bewegung

Ilona Aziz

Starke Frauenbilder in Werbe- und PR-Kampagnen scheinen im Trend zu liegen. Dove war eines der ersten Marken, welches in seiner Werbestrategie bewusst nicht auf Supermodels, sondern auf „normale“ Mädchen und Frauen setzte. Auch die aktuelle Kampagne von Dove „Legacy“ befasst sich mit dem weiblichen Schönheitsidealen und dem Selbstwertgefühl von Frauen. Im Zentrum der Kampagne steht dabei dieser Kurzfilm von Dove:

Dove: Legacy

Video-Animationen schnell umsetzen

Ilona Aziz

Der Ursprung des Wortes „Animation“ liegt im lateinischen und kommt von „animare“, was so viel bedeutet wie „zum Leben erwecken“. Gemeint sind damit Techniken, die durch das Erzeugen und Anzeigen von Einzelbildern für den Zuschauer ein bewegtes Bild schaffen. Die technischen Möglichkeiten sind dabei vielfältig und auch der Produktionsaufwand von Videoanimationen variiert stark nach den jeweiligen Anforderungen. Der Einsatz von Video-Animation in der Kommunikation ist dabei keine Seltenheit mehr. Denn Animationsfilme haben viele Vorteile:

– Komplexe Inhalte und Prozesse können vereinfacht dargestellt werden.
– Botschaften können eingängig vermittelt werden.
– Verschiedenartige Einsatzmöglichkeiten: eigene Homepage, Social Media, Messestand, Redaktionsansprache.

Wenn eine Botschaft pressiert kann aus zeitlichen Gründen dabei eine „kleine“ Animations-Lösung manchmal schon ausreichend sein. So wollte zum Beispiel die Organisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. zügig auf notwendige Hilfeleistungen für Flüchtlinge im Nordirak aufmerksam machen. Dieses kurze Erklärvideo hat – neben verschiedenen anderen Kommunikationsmaßnahmen – dabei unterstützt:

 

Nordirak: Help leistet humanitäre Hilfe für Flüchtlinge

 

Museen setzen auf Bewegtbild in der Kommunikation

Ilona Aziz

So einige Museen setzen in der Kommunikation bereits Bewegtbild ein. Von den zehn Museen in Deutschland mit den höchsten Besucherzahlen sind es immerhin schon insgesamt sieben, die auf der Homepage auf eigene Videoangebote verweisen. Die Inhalte und Aufbereitung der Videos ist dabei sehr unterschiedlich. So findet man Museen, die einzelne Imagefilme und andere die regelmäßig Content anbieten. Hier einige Impressionen:

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Ergebnisse, Statistiken und Zahlen – 6 Sekunden reichen aus

Ilona Aziz

Zahleninformationen, Umfrage- und Studienergebnisse oder Statistiken über Bewegtbild zu transportieren bietet sich an. Komplexe Informationen dieser Art in nur sechs Sekunden herunter zu brechen scheint allerdings auf den ersten Blick irgendwie unmöglich zu sein. Einige Organisationen und Unternehmen zeigen auf der Microvideo Anwendung Vine , dass es durchaus funktionieren kann. Zahlen werden hier auf eine raffinierte Art kurz und knackig präsentiert; die Kernbotschaft wird auf den Punkt gebracht:

 

 

 

LGBT in der Bewegtbild-Kommunikation

Ilona Aziz

Immer mehr Unternehmen scheinen die LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) als Zielgruppe für Kommunikationsmaßnahmen zu entdecken. Unternehmen erhoffen sich durch LGBT-Kampagnen als aufgeschlossen und als Unterstützer von Diversität wahrgenommen zu werden. LGBT-Marketing und -PR-Aktionen zielen dabei nicht nur auf diejenigen ab, die sich als LGBT identifizieren, darüber hinaus strahlen Kampagnen dieser Art auch auf die heterosexuelle Allgemeinheit aus. Bewegtbild spielt bei solchen Kampagnen natürlich auch eine erhebliche Rolle.

Ein guter Zeitpunkt für LGBT-Kampagnen sind die Pride-Monate um die CSD-Paraden im Sommer herum. In den letzten Monaten gab es bereits einige Unternehmen die über Bewegtbild zu diesem Anlass kommuniziert haben, u.a. Apple, Burger King, YouTube und General Mills:

Apple – Pride

 

Perspektivenwechsel: der Blick von oben mit Drohnen-Videos

Ilona Aziz

Luftbilder im Foto- und Videobereich sieht man immer häufiger. Die Verwendung von Drohnen machen Luftaufnahmen heutzutage relativ einfach und auch erschwinglich. Gegenüber dem Hubschrauber- oder Flugzeugeinsatz hat die Drohne – neben dem niedrigeren Aufwand – noch einen entscheidenden Vorteil: Drohnen sind kleiner und wendiger. So ist es möglich mit unterschiedlichen Perspektiven sehr nah an Objekte ran zu gehen. Auf diese Weise entstehen beeindruckende Bilder:

 

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